Das "No Puppies Projekt"

Bei Körbchen gesucht geht es nicht nur darum für die Körbchensucher das passende Körbchen in Deutschland zu finden.
Wir versuchen auch in Spanien aktuelles Tierleid zu reduzieren und zukünftiges Tierleid zu verhindern.
Letzteres ist nur möglich, in dem kastriert wird.

„Ich passe schon auf, daß nix passiert“, funktioniert schon bei uns Menschen nicht. Bei den Vierbeinern erst recht nicht.
Und schon gar nicht in Spanien, wo viele Hunde zwar ein Zuhause haben, aber trotzdem täglich alleine unterwegs sind.

Tausende und abertausende Welpen werden gezeugt, geboren, erschlagen, ertränkt oder lebendig begraben.
Entsetzlich.
Und so einfach zu verhindern.

Kastrieren.
Dadurch fehlen die "technischen Voraussetzungen" zur Welpenproduktion.
Also werden keine geboren.



Genau wie in Deutschland gibt es auch in Spanien viele Menschen, die ihre Hunde nicht kastrieren lassen wollen. Bis da wirklich verstanden und umgedacht wird, werden wohl noch viele Jahre ins Land gehen. Hier wie dort. Wenn es überhaupt passiert.

Es gibt aber auch Menschen, die die Notwendigkeit einer Kastration einsehen, jedoch die finanziellen Möglichkeiten für die Operation nicht haben. Diese Menschen brauchen Hilfe.
Die Hunde (und Katzen) dieser Menschen brauchen Hilfe.

Schon immer war das meine Vision.
Ich wollte das Tierheim, mit dem Körbchen gesucht zusammen arbeitet auf „KG-Niveau“ hieven. Und wenn das geschafft ist, wollte ich den Tierschutzgedanken nach draußen tragen.

Auch die vielen wildlebenden Katzen in ihren Kolonien brauchen Hilfe.
Unter unwürdigen Bedingungen leben sie - oftmals krank und unterernährt - mehr schlecht als recht vor sich hin. Trotzdem vermehren sie sich - produzieren neue Katzen, die ebenfalls im Elend leben müssen. Eine Spriale aus Leid, die nur durch Kastrationen unterbrochen werden kann. Auch hier wollte ich schon immer ansetzen.

Im August 2015 ist es gelungen meine Vision Realität werden zu lassen.
Das "No Puppies Projekt" ist an den Start gegangen.



Auf Deutsch würde es heißen: „Keine Welpen Projekt“.

Gustavo Machicote (oben links im Bild) hat eine Tierarztpraxis in Vilanova de Arousa (Galicien). Ihm habe ich von meiner Vision erzählt. Er hat sie in die Tat umgesetzt.



Im November 2016 ist gelungen eine weitere Tierärztin für das "No Puppies Projekt" zu gewinnen.
Montse Martinez aus Pontevedra (Galicien).



Im Februar 2017 sind Frank und Ofir aus Poio (Galicien) dazu gestoßen.



Weiter unten folgt eine Galerie von allen Hunden und Katzen, die Dank des NPP kastriert sind und nun keine ungewollten Welpen mehr produzieren.
Die entsprechende Rechnung ist ebenfalls eingestellt.

Natürlich wird genau überprüft, wessen Hund / Katze im Rahmen des NPP kastriert wird. Zugelassen ist nur, wer wirklich "bedürftig" ist - von der Behörde die entsprechende Bescheinigung hat. Außerdem muß derjenige bereit sein, seinen Hund / seine Katze auf eigene Kosten chippen und registrieren zu lassen.
Damit werden dann gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Wenn Sie das "No Puppies Projekt" unterstützen wollen, überweisen Sie bitte Ihr Geschenk mit dem Verwendungszweck
NPP oder No Puppies Projekt auf das Konto der Körbchensucher.
Die Bankverbindung lautet:

Steffi Ackermann
Postbank
IBAN: DE06 4401 0046 0626 0834 60
BIC: PBNKDEFF

Der Vollständigkeit halber weise ich darauf hin, daß "Körbchen gesucht" kein Verein ist, sondern eine Privatinitiative.
Eine Spendenbescheinigung kann nicht ausgestellt werden.
Wenn Sie Euronen überweisen, sind diese ein Geschenk.

Vielen Dank für Ihre Hilfe !


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